Billeder Heimatblatt 2009

Rechtzeitig zu Weihnachten
wurden 1350 Exemplare
des Heimatblattes
in 10 Länder verschickt.

Davon gingen 66 Exemplare an
Institutionen und Bibliotheken,
sowie an einige HOGs
in Deutschland.

Vielen herzlichen Dank
an alle Mitwirkende und Helfer.


Die Helfer bei die Versendung unseres Heimatblattes 2009

erste Reihe von links: Hans Martini, Josef Herbst, Jakob Muttar, Hans Pfeifer, Hans Eichert, Adam Tobias
zweite Reihe von links: Norbert Müller, Peter Linster, Roland Lammert, , Nikolaus Schortje, Franz Hipp, Peter Mann, Franz Klein, Lissi Bastius, Adam Tonias, Jakob Lehnhardt, Friedrich Gilde, Anna Mann, Hans Braun, Leni Muttar, Holger Göpfrich, Inge Klein, Alfred Herbst, Gerlinde Göpfrich, Josef Göpfrich, Heidi Müller, Werner Gilde
 

Liebe Billederinnen, liebe Billeder, liebe Freunde,

hiermit grüße ich Sie, wo immer Sie auch heute leben, zerstreut in alle Windrichtungen, ob in einer großen Stadt oder in einem kleinen Dorf in Deutschland, Österreich, Übersee oder sonst irgendwo auf der Welt. Vor allem aber auch diejenigen, die in der alten Heimat verblieben sind, grüße ich herzlich.
  Vor Ihnen liegt nun die 22. Ausgabe des Billeder Heimatblattes. Seit 1988 erscheint unser Heimatblatt, das viele unserer Landsleute, aber auch historisch interessierte Bürger, anspricht.
  Im Heimatblatt erfahren wir wieder Neuigkeiten, die Billeder und die Ex-Billeder betreffend.
Zwei wichtige Ereignisse aus diesem Jahr seien erwähnt: ein eher negatives und ein positives. Die Weltwirtschaftskrise hat uns nach wie vor fest im Griff, vielleicht sind auch einige Landsleute von dem Unwort des Jahres „Kurzarbeit" oder sogar Arbeitslosigkeit betroffen. Dabei ist es wohl wichtig, Halt zu suchen in der Familie, Unterstützung durch die Gemeinschaft, auf welche Art und Weise auch immer. Vor allem aber: Die Hoffnung nie aufgeben. Und nun die gute Nachricht: Wir sind Nobel-Preisträger(-in)! Unsere Landsmännin Herta Müller aus Nitzkydorf hat das Schicksal der Rumäniendeutschen nicht nur durch ihren letzten Roman „Atemschaukel" in das Licht der Weltöffentlichkeit gerückt. Überall auf der Welt weiß man nun mehr über unser Schicksal, sowohl aus der Nachkriegszeit (Russland-Deportation) als auch über die Zeiten der Ceausescu-Diktatur.

Ich danke allen, die Texte und Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben, denn ohne die aktive Mithilfe könnte unser Heimatblatt nicht erscheinen.
 
Durch viele Aktivitäten unseres Vereins wie Heimattreffen, Seniorentreffen, Klassentreffen, Jahrgangstreffen, Reisen, Herbstfest in Nürnberg, Schlachtfest in Frankenthal, wird das gesellschaftliche Leben und der Zusammenhalt in hohem Maße geprägt und positiv beeinflusst. Anhand der Berichte, die einen Einblick in unser Billed oder in das Leben in der neuen Heimat geben, mögen Sie sich selbst einen Überblick verschaffen.
  Dank der hervorragenden und zeitintensiven Arbeit sind in dieser Ausgabe viele historische Berichte, aber auch solche über die Tätigkeit unserer Landsleute und unsere Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr zu lesen.
  Die finanzielle Unterstützung ist für den Weiterbestand unseres Mitteilungsblattes ebenfalls sehr wichtig. Bei allen Spendern, die unser Heimatblatt unterstützen, möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken.
  Nun möchte ich alle Leser unseres Heimatblattes einladen, aktiv in unserer Gemeinschaft mitzuarbeiten. Sie alle sind ganz herzlich willkommen! Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft und werden nur so lange Bestand haben, so lange wir uns dazu bekennen.
  Zum Schluss möchte ich Ihnen allen von Herzen frohe und friedvolle Weihnachten sowie ein gnadenreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen.

Werner Gilde,
Vorsitzender der Heimatortsgemeinschaft Billed

Kreditinstitut: Volksbank Karlsruhe
Kontonr.: 111 791
BLZ: 661 900 00
IBAN: DE95 6619 0000 0000 1117 91
BIC: GENODE61KA1

...bis zum nächsten Jahr

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